Die Entwicklung von Bridge in Deutschland
- 1932: Der erste Deutsche Bridge-Verband wird gegründet
- 1933: Im Januar 1933 erscheint das erste Bridge-Verbandsheft mit dem Titel „Das Blatt für Bridge, Gesellschaft und Mode“
- 1933: Der erste Vierländerkampf findet statt. Die Gegner sind England, Niederlande und Belgien
- 1934: Es gibt im DBV 43 Gruppen (=Clubs), die jedoch durch den Ausschluss jüdischer Mitglieder stark dezimiert wurden. Der damalige Bridge-Verband wurde nicht von einem Vorsitzenden oder Präsidenten, sondern einem Verbandsführer geleitet
- 1939 bis 1949 verlieren sich dann die Spuren des deutschen Bridgegeschehens in den Wirren des zweiten Weltkriegs, so dass man davon ausgehen muss, dass in diesem Zeitraum kein organisiertes Bridge in Deutschland existierte
- 1949: Am 4. Februar 1949 kommt es zur Neugründung des deutschen Bridge-Verbandes als zunächst Westdeutscher Bridge-Verband, der später in DBV umbenannt wird
- 1951: Der DBV wird in die EBL (European Bridge League) aufgenommen
- 1963: Deutschland ist Gastgeber der Team Europa Meisterschaften in Baden-Baden
- 1983: Deutschland ist Gastgeber der Team Europa Meisterschaften in Wiesbaden
- 1989: Das Damen-Team Auken – von Arnim - Caesar – Mögel – Vogt – Schröder gewinnt in Turku/Finnland die Team Europa Meisterschaft
- 1990: Der DBV richtet die Junioren-Team-Europameisterschaft in Neumünster aus
- 1990: Deutsche Spieler erringen erstmals einen großen internationalen Titel. Das Herren-Team Nippgen - Rohowsky - Bitschene - Ludewig wird in Genf Weltmeister
- 1993: Der DBV ist Gastgeber der Paar Europa Meisterschaft in Bielefeld und der Junioren Paar Europa Meisterschaft in Oberreifenberg/Taunus
- Weitere Informationen zu deutschen Titeln und Ereignissen rund um Bridge finden Sie » hier. Die o.g. Informationen stammen ebenfalls vom Deutschen Bridge Verband e.V..
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